New Darling #17

I’ve been in and out the vlogbrothers universe. I watched when they were just talking to each other. I skipped the whole part of Nerdfighteria and how it became a universe. But I love to return there, from time to time.
This time, especially after reading “The Fault In Our Stars”. I can’t say it changed my life. But it is one of the most beautiful written stories I read in a long time. And I fell in love with the characters but much more with the language of John Green. The banter, the dialogues, the crafted story and the tempo. The parts where you burst out laughing, and the part where you get heartbroken by what you can’t just make to disappear. And the little wise words that are for you to discover in that book.

Now, as in last year, they launched another awesome Project Crash Course – a teaching blog, about all the things that are teachable. And then some.

The French Revolution

Catcher in the Rye

How and Why we read

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New Darling #16

Es ist Sonntag und ich habe ein Buch zu Ende gelesen und stöbere durch neue Musik. So wie früher, als noch kein Referendariat war und ich für nichts mehr Zeit hatte.

We Invented Paris heißen die Schweizer Musiker. Akustik ist immer besser.
Worte sind oft fehl am Platz und Musik der direkteste Weg der Kommunikation zwischen A und B.

APRIL KW 17

Horrible week. Horrible, horrible week. But family and friends and a lot of other sweet people make up for it. A lot! <3  For every stupid comment I heard about my teachingcraft that wheighs mountains, I got a bunch of lovley things back. My head just has to realize. So my head and I took the weekend off from everything. In between were Penguins and finished first parts of the skyscarf. There were teapots and red fingers from strawberry snacks.

APRIL KW 15

Der Frühling ist hier. Wir spielen Theater und probieren Enge und Freiheit aus. Wir halten den Himmel fest und sehn uns beim spielen zu. Wir finden Dinge fürs Theater und blinzeln in die Sonne. Wir können die Seele baumeln lassen.

März KW 13

 

Frühjahrsmüdigkeit ist gar kein Ausdruck. Ich habe noch nie so viel geschlafen wie die erste Ferienwoche. Ich habe noch nie so viel liegen lassen und verschoben und ignoriert. Das Leben weggeschoben.

All die Horrorstories die man sich über die Zeit im Referendariat erzählt, sie alle haben bis jetzt gewartet. Es ist ein wenig schlimm aber dank der richtigen Menschen ist alles alles gut.

New Darling(s) #15

Diese kleinen Fundgruben hier und da. Raus purzeln kleine, wunderschöne Lieder.

FAYZEN – über den weiß ich noch überhaupt nichts. Ausser das er aus Hamburg kommt und Kim Frank dieses Musikvideo gedreht hat. Was viel wichtiger ist… dieses Lied zupft am Herz. So muss das sein.

Der Andere heißt MAXIM. Da sitzt er einfach so da mit Judith Holofernes und singt einem das Herz wieder ganz.

 

März KW 12

 

Die letzte Woche Schule. 4 x Theater in einer Woche sind fast zu schön.
Montag: kommt Eulenpost mit lieben Worten.
Dienstag: treffen wir uns in Biberhachs Lieblingbar und so sitzt man mit Popcorn im ältesten Kinosaal der Stadt, schaut sich Kitschtriefende Schnulzen an und kichert sich die schwülstigen Stellen weg.
Mittwoch: flitzt man an den See, schnuppert Theaterluft und sieht Romeo & Julia in einem Baucontainer. Die Hauptdarsteller sind halb so alt wie wir und tauschen Hosen unter der Bettdecke. Reimen im Glitzerfummel und spielen Shakespeare an die Wand.
Donnerstag: Tag der Mango.
Freitag: Letzter Schultag. Ohne Umwege geht es mit Mademoiselle E. an den See. Theaterfestival. 3 Tage rundumdieUhr-Donnerstage. Das Herz hüpft Hochhaushoch. Es wird geschmunzelt und beim Stockkampf lerne ich im Chaos einen Schritt zurückzugehen. Innehalten. Lächeln schenken. Den Überblick behalten damit mich nie wieder ein Schlag unvorbereitet trifft. Ich lerne mehr nützliche Dinge als ein Jahr Didaktik-Seminar zusammen.

Samstag: Vor uns liegt ein Tag. Wir beginnen mit liegenden Achten und im Kopf seh ich mich wie Kung-Fu Panda herumwirbeln. Wir meditieren und üben das fliegen. In der Mittagspause sitzen wir auf Punktedecken und können endlich mal in Augen spickeln die für uns sonst zu hoch sind. Es geht um Bill Cosby und ich sehe Alberich aus dem Lieblingstatort in der Mensa. Stockkampf hat auch mit tanzen zu tun und das tun wir. Jeder wie er mag, dass was kommt. Es ist wunderschön.
Der Aggression eine Richtung geben. Bitte schaffen sie das kompliziert ab und begeben sie sich ins Einfach. Wir reduzieren uns selbst wieder auf unser Wesentliches. Und es hat nichts mit Esotherik oder Hirnspuk zu tun. Es sind die Wurzeln.

Abends sehen wir etwas das etwas ganz besonderes ist. Etwas unbeschreibliches. Es ist Tanz. Es ist die Studie von Ihm&Ihr. Die Musik und der Gesang geht direkt ins Herz. Wie alles. Immer.
Es sind getanzte Emotionen. So als ob jemand deinen Inneresten Kern beschreibt. Das was schon immer da ist, tief drinnen. Wo Worte einfach nicht hinkommen oder wenn es dann da ist beschreiben könnten.
Wir sind sprachlos. Alle. Sitzen noch eine Weile im Theater und philosophieren über Disneytheater und dem Theater und den anderen Stücken die wir gesehen haben. Mein Fazit: Es reicht nicht, dass Theater vor der eigenen Schmerzgrenze anhält. Mit Schonen und Rücksicht haben manche Stücke nichts zu tun. Wir müssen geschubst werden, damit wir uns überlegen ob unsere Richtung noch stimmt. Gegebenenfalls kann Theater Richtungen ändern, wenn man zulässt, dass seine Schmerzgrenze wackeln darf.

Sonntag: Es geht immer viel zu schnell vorbei. So sitzen wir weinend im Kreis und es ist überhaupt nicht schlimm. Sogar schön. Wir sitzen vorm Aquarium wie das Jahr zuvor, als ich dort einen Clown spielte der beim Psychater sitzt.
Das Aquarium tauschen wir zur Turnhalle und sehen wie sich Kinder von der Decke in Bändern fallen lassen, oder auf einem Ball laufen und jonglieren. Wir sind neidisch und stolz.

Wir sitzen noch ewig am See und wollen nicht heim. Wie immer wenn Theater ist.

März KW 11

 

Ich habe eine Prüfung nicht bestanden und das aufstehen beherrsche ich so gut wie das hinfallen. Es ist oft alles eine Frage von deinem Netz. Mein Netz ist gefüllt mit guten Freunden, einer Mama, einem Papa und einer Oma. Alf und Bill Cosby helfen auch. Es ist die vorletzte Woche vor den Osterferien, die kleine rettende Pauseninsel. In Biberhach spielt Musik, eine ganze Nacht lang, überall verstreut. Ich stehe vor der Band, die ich zusammen mit einer meiner Exfreunde hörte. Diesesmal spielen sie eine SKA Version von der Star Wars Titelmusik. Ich lache. Danach klauen wir Schlüssel aus Hosentaschen und spielen Klingelstreiche an Häusern, bis wir bis der Morgen anfängt tanzen und einige Dinge doppelt sehen.
Nach Hause geht es durch die ganze Stadt, wir finden neue Schleichwege und die innere Landkarte bekommt mehr Details.