130DAYSOFEXAMS

 

Weil das Erinnern mit kleinen Zwischengedankenstops besser funktioniert, geteiltes Leid zwar immer noch da ist, aber Hauptsache man bleibt relaxt und lacht über sich, sein geplantes Chaos und ein wenig über die Uni. Die macht es einem zu oft, zu kompliziert!

Es spielt auch ein bisschen Wehmut mit. Darüber das ich keine Hausarbeit mehr schreiben muss, nie wieder Tests schreiben – nur noch Examen, und mich jetzt über 3 Monate mit Prüfungen beschäftigen darf! Das ist super, aber es macht auch Angst. Dahinter wartet die Erwachsenenwelt mit all ihren Montagen, dem Trübsinn, den Kollegen die man sich nicht aussuchen sondern aushalten muss.

Man spielt auch gern die Wehmütige, die die manchmal ein wenig Probleme damit hat, etwas gehen zu lassen. Die aber furchtbar stolz ist wo sie jetzt ist und wer sie seit dem letzten großen Abschnitt geworden ist. Das muss man sich ganz oft auch vor Augen halten. Und wer einem auf der Reise begleitet hat.

Jedenfalls geht es schneller einen tumblr zu basteln, als sich seinen Perso erneuern zu lassen.

Das kleine Glück sind die Menschen die einem jeden Tag über die Füße fallen, die später mal Kollegen sind und grade genau die selben Dinge durchmachen, mit denen man ein wenig jammern kann. Denen man aber auch etwas zurückgeben kann.
Oder die, die man einfach zum essen einlädt mit mit einem Glas Vino den Stress vergessen lässt!

EVERYTHING IMPOSSIBLE SEEMS TO BE RATHER POSSIBLE IF YOU GET THE HANG OF IT!

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