❤ nach einem monat wieder im eigenen bett aufwachen
❤ alleine durch berlin fahren
❤ dinge selber finden
❤ sich selbst aushalten
❤ nach hause kommen
❤ in den arm genommen werden
❤ nicht aufgeben und weitermachen (egal wie schlimm schüler manchmal sind)
❤ menschen treffen, schauen was für geschichten sie einem erzählen
❤ emil eisbär auspacken und sich über solche kleinigkeiten freuen
❤ durchs herbstlaub laufen und mit den blättern rascheln
❤ hallo sagen und bis bald
❤ nicht alles für gold halten was glänzt
❤ bücher beenden und sie ein weilchen noch in der hand halten. langsames abgeben…
❤ tatort kucken mit brot und saft
❤ kucken mit k schreiben
❤ durch- und den kopf oben behalten
❤ sich das herz fest halten
❤ schreiben
❤ papier schmetterlinge basteln
❤ alte photos finden
❤ chaos haben und ordnen
❤ herbst
❤ mit tee in der moustache tasse, kleinen großen geschichten lauschen
❤ comics anschauen
❤ montage zu samstagen machen
❤ augen zu machen und die musik an (s. carey | in the stream)

3 thoughts on “

    • Wo fang ich da an?
      Ich musste an meinem letzten Schultag 19. neunzehn. NEUN + ZEHN sechsen (bei euch einsen) verteilen. Weil sie nicht ihre Hausaufgaben gemacht haben.
      Sie sollten ein kleines Gedicht schreiben für einen Poetryslam – das war meine Abschlussstunde und ich hab mich so geärgert. Weil die natürlich dachte, ach Praktikantin, kann man mal machen was man will.
      Aber so läuft es nicht immer! Da musste ich dann kurz Arschlochlehrerin sein.

      Aber mit den 10 die die Gedichte hatten, wars ein witziger Poetryslam mit ganz tollen Gedichten!

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