it’s schauspieler-händchen-halte-vorhang-kurbel-friday!

Vor 2 Jahren hab ich selber an meiner Uni ein klein wenig Drei-Groschen-Oper spielen und Tim Fischer Chansons rezitieren dürfen. Denn an meiner Uni gibt es auch Glücksfälle.
Es ist immer ein wenig ähnlich aber es ist auch immer alles anders, dass ist das spannende!

Man kennt sich nicht und muss das Eis brechen. Das macht man am besten mit Blamagen und lustigen Aufwärmspielen wo blamieren miteingebaut ist. Und jede Woche rückt man ein Stückchen näher zusammen und dann ist man am Ende ein kleine Theatertruppe und keiner hat es gemerkt.
Tutorin sein, also Regieassistentin, Soufleuse, Technickkabinchenregelschieberein, Kostümfundustante, Händchenhalte-Frau ist ein spannender Job! Sehr abwechslungsreich und auch nach fast 2 Jahren hört das Lampenfieber nicht auf. Aber die Anstrengung lohnt sich, die kleinen Glücksfalten in den Gesichtern wenn sie alle auf der Bühne spielen und erst hinterher begreifen, dass sie das was sie gelernt haben tatsächlich abgeliefert haben!
Das ist das schöne dran!

Denn ich bin keine Schauspielerin. Ich spiele gerne aber ich erkenne besser, wie etwas sein muss, anstatt es selber zu tun! Ich kann besser Tipps geben als mir das Rampenlicht zu erhaschen. Aber selber Rampenlicht haben ist auch manchmal ganz toll!

Heute ist also Derniere-Freitag. Das sind meistens ganz lustige Tage. Weil die Zeitrechnung anders funktioniert. Heute könnte auch ein Sonntag sein, dass hat vielleicht aber auch andere Gründe.

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